Suche|Sitemap|Impressum|Kontakt|Startseite|Drucken

Plakatforschung in Deutschland

Die Gruppe Plakat in der deutschen ag.ma (Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse e.V.) bietet einen Informationsaustausch mit den Kollegen aus der Schweiz an. Dabei bleibt zu berücksichtigen, dass der deutsche Forschungsansatz, der sich auch der GPS-Technik zur Erfassung der Wege bedient, methodisch anders vorgeht als das Schweizer Modell. In der deutschen ma Plakat wird auch in Zukunft die Person im Vordergrund stehen und nicht die Plakatstelle. Das bedeutet, man wird Reichweiten und Kontakte auf Personenebene ermitteln und ausweisen und nicht für Einzelstellen oder Plakatnetze.

Die Einzelstellenbewertung erfolgt in Deutschland nicht innerhalb des ag.ma-Modells sondern in einem vom FAW (Fachverband Außenwerbung e.V.) getragenen Forschungsansatz. Dieser bewertet die Einzelstellen mit dem sogenannten G-Wert, der jetzt in überarbeiteter Form veröffentlicht wird. Darin enthalten sind Frequenzangaben, die aus dem durch Fraunhofer entwickelten Frequenzatlas erfolgen.

In den Gesprächen mit den Schweizer Außenwerbeunternehmen APG und PLAKANDA geht es den Vertretern von ag.ma und FAW lediglich um einen Informationsaustausch. Den Anbietern bleibt es selbst überlassen, welche Rückschlüsse sie für ihre Mediaforschung aus den Informationen ziehen. Die ag.ma und der FAW beschreiten mit ihrer Forschung einen für den deutschen Markt optimalen und gangbaren Weg.

Ansprechpartner für Fragen:

Lothar Hannen, Vorstand ag.ma
022 36 - 96 45-2 60

Lydia Böttcher, Geschäftsführerin FAW
0 69 - 71 91 67-10
Fachverband Aussenwerbung e.V.
Ginnheimer Landstraße 11
D-60487 Frankfurt am Main

Autor:


Zurück zur News-Übersicht