Leitwährung Plakatseher pro Stelle (PpS)
Der aus der ma 2010 Plakat bekannte Kontaktbegriff "Plakatseher pro Stelle" übernimmt zum Tarifjahr 2012 eine zweite wichtige Funktion: Ab 1. Januar 2012 wird der PpS auch zum Parameter für die Leistung einer einzelnen Plakatstelle. Der PpS tritt damit an die Stelle des G-Werts*, der seit 1993 als Einzelstellenwert für die Plakat-Feinplanung und die kleinräumige Stellenselektion herangezogen wird.
Der Leistungsnachweis G-Wert ist zugleich ein entscheidender Teilfaktor bei der Preisbildung in der Plakatwerbung. Auch diese Aufgabe kann künftig durch den PpS erfüllt werden. Bis zum offiziellen Wechsel auf den PpS hat das G-Wert-basierte Preissystem weiterhin Bestand.
Diese Neuerungen bringt der PpS:
- Einführung eines einheitlichen, auch crossmedial vergleichbaren Kontaktbegriffs für die Außenwerbung;
- Berücksichtigung von umfassenden Mobilitätsdaten der Bevölkerung;
- Erhaltung der Faktoren zur Sichtbarkeitsgewichtung in mathematisch neuer Verrechnung;
- Ausweis der Leistung als
Kontaktsumme eines Werbeträgers pro Tag bzw. eines Werbeträgernetzes pro Tag.
Eine vollständige Übersicht zum Leistungswert PpS Plakatseher pro Stelle steht Ihnen als PDF-Download zur Verfügung: Download "Einer für alles: Leitwährung PpS"
Weitere Informationen durch Guido Hirschhäuser, Telefon 069 / 71 91 67 50; hirschhaeuser@faw-ev.de
*Der G-Wert ist ein von der GfK, Nürnberg, geschütztes Markenzeichen
